Prüfungssimulation 4

Viel Erfolg bei der 4. Prüfungssimulation

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Welchen Ausdruck zeigt dieser Hund?

Der Hund ist unterwürfig mit dem Ansatz einer beschwichtigenden Spielaufforderung.

Was sind Anzeichen von Angst und Stress?

Der Hund macht sich klein und versucht zu fliehen, Er hechelt und hat dabei den Schwanz eingeklemmt und die Ohren nach hinten gelegt., Er ist unruhig, gähnt und leckt sich häufig über die Nase.

Gibt es Hunderassen mit einer Veranlagung für bestimmte Krankheiten?

Es gibt für fast alle Hunderassen rassetypische Krankheiten. Daher sollte man sich bei der Rassewahl auch gut informieren, für welche Krankheiten ein Risiko bestehen könnte., Eine Veranlagung für bestimmte Krankheiten können nicht nur Rassehunde haben, sondern auch Mischlinge aus ihnen.

Sollte man seinen Hund unbeaufsichtigt mit Kindern spielen lassen?

Eine gute Aufsicht bei Kontakten zwischen Kindern und Hunden ist notwendig, weil es immer zu kritischen Situationen kommen kann.

Wie sollten sich Kinder verhalten, wenn sie einem fremden Hund begegnen?

Normal weitergehen, ohne den Hund anzusehen bzw. anzusprechen., Den Halter fragen, ob sie sich dem Hund nähern dürfen, sofern sie das gerne machen möchten.

Was ist bei der Sozialisierung eines Hundes auf Kinder zu beachten?

Der Hund sollte im Welpenalter genügend Kontakte zu Kindern aller Altersstufen haben, die er wirklich als positiv erlebt.

Wie erkennt ein Hund eine souveräne Führung seines Halters?

Vertrauensvolles Training über positive Bestärkung., Verzicht auf Strafen als übliche Maßnahmen zur Erziehung.

Stimmt es, dass man älteren Hunden nichts mehr beibringen kann?

Nein, Hunde können ihr Leben lang neue Dinge lernen., Nein, aber es ist einfacher, schon mit einem Welpen zu üben, dann gewöhnt sich der Hund nicht erst etwas Falsches an.

Ist der Einsatz von Stromreizgeräten, unangenehmen Hochfrequenztönen und anderen Schmerz- und Schreckreizen für die Hundeerziehung sinnvoll?

Die Gefahr von Fehlverknüpfungen und Angstverhalten als Folge ist zu groß., Strafreize lösen beim Hund Stress aus, der je nach verwendetem Reiz und individueller Sensibilität erheblich sein kann.

Welche Behandlungen können das Vertrauensverhältnis zwischen Hund und Halter
schwächen?

Der Einsatz von Strafen., Ein Maßregeln des Hundes, wenn er in einer Situation unerwünschtes Verhalten zeigt., Den Hund häufig in Situationen zwingen, die er schrecklich findet, wie z. B. unangenehmes oder gar schmerzhaftes Bürsten.

Besteht die Gefahr, durch Strafen einen Hund so zu schockieren, dass er das Vertrauen in einen verliert?

Bei sensiblen Hunden manchmal sogar mit Kleinigkeiten, besonders wenn die Handlung für den Hund „unlogisch“ ist., Durch inkonsequentes und launisches Vorgehen.

Hat es Vorteile, mehr als einen Hund zu halten?

Ja, denn die Hunde haben dann immer einen Sozialpartner – besonders wenn man berufstätig und mehrere Stunden am Tag außer Haus ist., Ja, Hunde führen, wenn sie zu mehreren gehalten werden, ein artgerechteres Leben – vorausgesetzt sie verstehen sich untereinander gut.

Zwei Hunde kämpfen miteinander. Die Besitzer stehen daneben und schreien die Hunde an, um den Kampf zu beenden. Wie interpretieren die Hunde dieses Verhalten?

Durch die aggressive Stimmung der Besitzer steigt der Stress der Hunde und sie können daher weiterkämpfen.

Was versteht man unter dem sogenannten „Welpenschutz“?

Es gibt keinen „Welpenschutz“. Den Welpen „schützt“ angemessenes, d.h. unterwürfiges und beschwichtigendes Verhalten.

Wie sollte man sich als Halter eines unkastrierten Rüden verhalten, wenn einem auf dem Hundespaziergang eine läufige Hündin begegnet?

Man sollte seinen Rüden heranrufen und anleinen. Erst wenn man sicher weiß, dass er der Hündin nicht hinterherlaufen wird, kann man ihn wieder ableinen.

Woran erkennen Sie eine empfehlenswerte Welpenspielgruppe?

Es dürfen Hunde verschiedener Rassen teilnehmen. Die Gruppengröße beträgt in der Regel maximal 8 Welpen. Es dürfen nur gesunde Hunde bis ca. zur 16. Lebenswoche teilnehmen., Ängstlichen Welpen wird ein sicherer Rückzugsort beim Halter gewährt und „Grobiane“ liebevoll zu anderen Welpen abgelenkt. Bei sehr ängstlichen Hunden wird in ungestörter Atmosphäre Kontakt mit einem einzelnen passenden Welpen ermöglicht., Den Welpen werden viele verschiedene Reizsituationen geboten, damit sie „umweltsicher“ werden. Dabei bestimmt das schwächste Glied der Gruppe das Ausmaß der Reize.

Warum sind gerade die ersten drei Monate im Leben eines Hundes so entscheidend?

Die Hunde sammeln in dieser Zeit Erfahrungen, die ihnen im späteren Leben als Vergleichsmaßstab dienen., In dieser Zeit entwickelt sich das Gehirn besonders schnell. Durch gute Aufzuchtbedingungen fördert man Umweltsicherheit und soziale Sicherheit und beugt damit der Entstehung von Problemverhaltensweisen vor.

Darf man ängstlichen Hunden einen Maulkorb aufziehen, wenn es die Situation erfordern würde?

Wenn man den Hund schrittweise daran gewöhnt, stellt der Maulkorb keine Belastung dar., Ängstliche Hunde könnten in Bedrängungssituationen beißen oder es können z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln Maulkorbpflicht für alle Hunde bestehen.

Birgt der Einsatz von würgenden oder schmerzhaft einschnürenden Geschirren, Halsbändern oder Kopfhalftern bestimmte Gefahren?

Der Hund kann durch die schlechten Erfahrungen mit seinem Halter Vertrauen in ihn verlieren und Angst vor ihm bekommen., Durch die würgende und/oder schmerzhafte Einwirkung wird Stress erzeugt., Es kommt in vielen Fällen zu fehlerhaften Verknüpfungen und die Hunde können ängstlicher und aggressiver werden.

Was kann man über die Pubertätsphase von Hunden sagen?

In der Pubertätsphase entwickelt sich die Fortpflanzungsfähigkeit von Hunden, das Interesse am anderen Geschlecht nimmt stark zu und das eigene Geschlecht wird vermehrt als Konkurrent betrachtet., Die Pubertät kann schon ab einem Alter von 5 Monaten einsetzen., Während der Pubertät sind Hunde häufig unkonzentriert und abgelenkt.

Wie verhalten Sie sich, wenn Ihr Hund frei läuft und Ihnen eine Person mit angeleintem Hund entgegenkommt?

Ich rufe meinen Hund zu mir und leine ihn auch an. Ich lasse ihn erst wieder frei, wenn ich sicher weiß, dass er nicht zu dem anderen Hund laufen wird., Ich leine meinen Hund ebenfalls an. Dann kann ich aus ausreichendem Abstand den Besitzer des anderen Hundes fragen, ob mein Hund seinen Hund begrüßen darf. Falls ja, kann ich meinen Hund wieder ableinen, sofern damit zu rechnen ist, dass sich die Hunde verstehen werden., Ich rufe meinen Hund und leine ihn an. Ich stelle mich mit meinem Hund so hin oder gehe mit so viel Abstand weiter, dass der andere Hundebesitzer ausreichend Abstand halten kann, wenn er mit seinem Hund vorbeigeht. Während dieser Begegnung achte ich darauf, dass mein Hund den anderen Hund nicht belästigt oder provoziert.

Was ist zu tun, wenn ein Hund Angstprobleme hat?

Man meidet die angstauslösenden Situationen soweit möglich und sucht einen Tierarzt/-ärztin auf, der/die auf Verhaltenstherapie spezialisiert ist., Angstprobleme können ein erhebliches Leiden darstellen und müssen behandelt werden.

Ihr Hund hat in die Wohnung gemacht. Wie reagieren Sie?

Ich begrüße den Hund normal und versuche mir meinen Ärger nicht anmerken zu lassen. Wahrscheinlich habe ich ihn zu lange allein gelassen, so dass er nicht einhalten konnte., Ich beseitige das Geschäft kommentarlos

Welche der folgenden Aussagen stehen sinngemäß im Tierschutzgesetz?

Der Mensch hat eine besondere Verantwortung für den Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere als Mitgeschöpf., Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen., Man darf die Möglichkeit eines Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

Nennen Sie Punkte, die man erfüllen muss, um einen Hund artgerecht zu halten.

Der Hund braucht täglich häufige Kontaktmöglichkeiten zu Menschen und/oder Hunden., Hunde brauchen genügend Platz, um sich ausreichend bewegen zu können., Hunde brauchen ausreichend häufige (mind. dreimal täglich) und ausreichend lange (insgesamt mindestens ca. zwei Stunden am Tag für einen gesunden Hund) Spaziergänge., Es muss gewährleistet sein, dass der Hund im Krankheitsfall medizinisch versorgt werden kann.

Gibt es gesetzliche Vorschriften für die Zwingerhaltung von Hunden?

Ja, es gibt eine Tierschutz-Hundeverordnung., Ja, es müssen Anforderungen aus der Tierschutz-Hundeverordnung erfüllt werden. Dazu gehören die Größe und die Ausstattung des Zwingers, die Häufigkeit und Dauer des täglichen Auslaufs und der Sozialkontakte mit Menschen und Hunden.

Welche Probleme können auftreten, wenn ein Hund länger alleine im Auto warten muss?

Im Sommer kann es innerhalb von Minuten so warm werden, dass der Hund lebensbedrohliche Kreislaufprobleme bekommt., Bei Minusgraden kann es sein, dass der Hund stark friert und deswegen krank wird., Da ein Hund seine Körpertemperatur nur über Hecheln und Schweißabsonderungen der Pfoten regulieren kann, bekommt er erheblich schneller als Menschen Probleme, wenn es im Auto zu warm wird.

Welche Themen sollte ich am besten mit meinem/r Tierarzt/-ärztin besprechen?

Art und Häufigkeit einer Entwurmung., Nötige und sinnvolle Impfungen., Art und Häufigkeit einer Zecken- und Flohprophylaxe.

Kann eine Hündin bei der ersten Läufigkeit schon erfolgreich gedeckt werden?

Ja.

Gibt es Erkrankungen bei Hunden, gegen die man impfen kann, die auch Menschen bekommen können?

Tollwut, wenn Speichel eines tollwuterkrankten Tieres in die Blutbahn kommt, z.B. durch einen Biss., Leptospirose.
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